Barcode-Scan-Proof
ZPL einfügen: Jeder Barcode wird in Druckerauflösung gerendert, von zwei unabhängigen Decodern zurückgelesen (zxing-cpp und ZXing.Net) und mit den Daten seines Felds verglichen. Dazu gibt es die gemessene X-Dimension, Ruhezonen, Balkenhöhe, Überdeckungen und eine digitale Vorab-Note A–F nach dem Modell von ISO/IEC 15415/15416.
Dieses Tool per API automatisieren: POST /v1/tools/barcode-scan-proof
API-Doku
So funktioniert der Scan-Proof
Ein Barcode kann im ZPL gültig sein und auf dem Etikett trotzdem scheitern: Ein Nachbarfeld ragt in die Ruhezone, der Etikettenrand schneidet Balken ab, eine Modulbreite von 2,5 Punkten rundet ungleichmäßig, oder die gedruckte Textzeile sagt etwas anderes als die Balken. Der Scan-Proof rendert das Etikett wie der Drucker, schneidet jedes Symbol aus und lässt es von zwei unabhängigen Decodern lesen. Dann vermisst er das Symbol im Bild und bewertet es mit den Parametern von ISO/IEC 15416 (linear) und ISO/IEC 15415 (2D).
Geprüft werden: gelesene Daten gegen die Felddaten (GS1 Element für Element), Ruhezonen auf jeder Seite, X-Dimension in mm, Balkenhöhe, Abschneiden am Etikettenrand, Überdeckung durch andere Felder, Modulrundung und Klarschriftzeile. Unterstützt werden Code 128/GS1-128, EAN/UPC, Code 39/93, Interleaved 2 of 5, Codabar, QR Code, Data Matrix, PDF417, Aztec, MaxiCode, GS1 DataBar und weitere. Die Note ist eine digitale Vorabprüfung: Für die Abnahme das gedruckte Etikett mit einem kalibrierten Prüfgerät verifizieren.
Passend dazu: Barcode prüfen liest ein Foto oder einen Scan eines gedruckten Codes und prüft den GS1-Inhalt, der Label-Compliance-Check prüft das ganze Etikett gegen Versanddienstleister- und GS1-Regeln. Engine: zplCore.com.